Die drei wesentlichen Punkte sind:
Auf Grund der verschiedenen Anforderungen ist das Programm gegliedert in einen Kinematik- und eine Kinetik-Teil. Es gibt daher je ein eigenes Fenster für die Darstellung der Kinematik (Movie) und für die Simulation, wobei ein Austausch der Daten erfolgen kann. So kann die in der Simulation berechnete Bewegung eines Fahrzeugs inklusive sämtlicher Sekundärkollisionen mit einem Knopfdruck in die Kinematik (Movie) übertragen werden. Dort ist es dann möglich, die für die Unfallanalyse wichtige Vorkollsionsphase zu untersuchen und Vermeidbarkeitsberechnungen anzustellen.
Großer Wert wurde auf eine praxisorientierte Programmierung gelegt, die die Einlernzeit reduziert. Es wurde neben der unter Windows üblichen Mausbedienung auch eine einfache Tastaturbedienung (wichtig für genaues Arbeiten an den Fahrlinien und bei der Erstellung der Unfallskizze) eingebaut. So eignet sich das Programm hervorragend auch für den mobilen Einsatz auf Notebooks.
Ein umfangreiches Handbuch (weit über 300 Seiten) mit Programmbeschreibung, Mathematikteil, Beispiele und eine integrierte Online-Hilfe erleichtern die Einarbeitung.
Im Handbuch bzw. Hilfe sind nützliche Informationen (Bremsverzögerungswerte, Werte von Querbeschleunigungen, k-Wert - Tabelle, Fußgängergeschwindigkeiten u.v.m. mit Literaturzitat) enthalten, sodass bei mündlichen Verhandlungen darauf verwiesen, oder der entsprechende Literaturteil bzw. Diagramm in das schriftliche Gutachten importiert werden kann.
Die Unfallrekonstruktion wird durch den Einsatz von ANALYZER PRO schnell, genau und leicht nachvollziehbar.
Das
Programm beinhaltet:
ZEICHENTOOLS
Ein umfangreicher Satz von Tool steht für das Anfertigen von Zeichnungen zur Verfügung. Neben Strecken, Pfeilen (mit und ohne Bemaßung), gebogenen, geraden Linien, Rechtecken, Ovalen, Kreisbögen stehen auch definierbare Kreuzungen und Straßen zur Verfügung.
Weiters können Bitmaps (jpgs und gif-Dateien) transparent dargestellt werden, was für Bildüberlagerungen sehr wertvoll ist.
Die Zeichnungen können als dxf- Dateien exportiert werden.
KINEMATIK:
Gerade durch die Möglichkeit des Movie sind Möglichkeiten der Rekonstruktion eröffnet, die manuell nicht oder nur äußerst langwierig und schwierig durchführbar sind.
Weg-Zeit-Berechnungen beliebiger Art sind für 16 Fahrzeuge in jeweils 48 Phasen gleichzeitig möglich. Die Fahrzeuge bewegen sich in einem Filmablauf (Movie) auf beliebig darstellbaren Bahnen den gewählten Eingaben entsprechend.
Zeichnungen der Fahrbahn und der Umgebung können erstellt oder aus anderen Programmen (im bmp-, jpg, gif-, emf-, wmf-, oder dxf-Format) importiert und dem Filmablauf hinterlegt werden. Neben der Verdeutlichung der Rechenergebnisse und der raschen Plausibilitätsprüfung ist auch eine zusätzliche Rekonstruktionsmöglichkeit (zum Beispiel mit Hilfe von im Filmablauf einblendbaren Sichtlinien zur Ermittlung der ersten Sicht) möglich.

· Weg-Zeit-Analyse: Diese bietet die Möglichkeit Unfallabläufe durch kinematische Größen zu beschreiben und darzustellen.
In der Haupteingabemaske können die einzelnen Bewegungsabschnitte (insgesamt 48) der Fahrzeuge definiert und berechnet werden. In jeder Spalte werden die gegebenen Größen eingegeben. Das Programm findet automatisch die passende Formel und legt fest, was Eingabe- bzw. Rechenfeld ist. Eingabe- und die Ergebnisfelder können farblich unterschiedlich dargestellt werden. Das gefundene Rechenschema wird gespeichert, sodass Varianten durch Änderung eines Wertes gerechnet werden können.

Die Maske kann verkleinert werden, sodass gleichzeitig zwei dargestellt werden können.
MODULE:
In der Haupteingabemaske besteht also die Möglichkeit den Fahrverlauf jedes Fahrzeuges durch einzelne Abschnitte zu definieren. Die Eingabe kann vom Ende oder vom Anfang der Bewegung her erfolgen. Zusätzlich erleichtern viele spezielle Module die Berechnung komplexer Vorgänge. Die Daten in den Modulen sind gekapselt, es können die Berechnungen in den Modulen daher unabhängig von einander durchgeführt werden. Die Daten können aber auch allgemein zur Verfügung gestellt werden. Das Ergebnis der Berechnungen kann daher sofort ohne zusätzliche Arbeit in den Diagrammen oder im Movie dargestellt werden.
In den Modulen sind viele Berechnungen so komplex, daß eine Berechnung per Hand praktisch nicht erfolgen könnte.
·
Überholvorgang:
Es sind 16 verschiedene Eingabevarianten möglich
(mit oder ohne Beschleunigung, Geschwindigkeitsbegrenzung, Abbremsen für beide
Fahrzeuge).
· Abbruch des Überhol - Vorganges: Der Abbruchszeitpunkt kann beliebig gewählt werden. Verschiedene Möglichkeiten sind vorhanden, z.B. die Berechnung der letzten Abbruchsmöglichkeit.
· Berechnung der Mindestsichtweite für den Überholvorgang. Es werden die Mindestsichtweiten in Abhängigkeit vom Zeitpunkt berechnet und in Form einer Tabelle ausgegeben.
· Einbiegeunfall (9 Rechenvarianten) mit automatischer Vermeidbarkeitsberechnung: (Auswahlmöglichkeit: Anfangsgeschwindigkeit, Reaktionspunkt, Bremsverzögerung)
· Auffahrunfall kinematisch (9 Rechenvarianten) mit automatischer Vermeidbarkeitsberechnung: (Auswahlmöglichkeit: Anfangsgeschwindigkeit, Reaktionspunkt, Bremsverzögerung)
· Losfahren - Umsetzen - Abbremsen
· Vermeidbarkeitsbetrachtungen (räumliche, zeitliche Vermeidbarkeit bei Fahrtrichtung gleich, entgegen und quer (beliebiger Winkel)). Auswahlmöglichkeit: Anfangsgeschwindigkeit, Reaktionspunkt, Bremsverzögerung
· Spurwechselvorgang (schräge Sinuslinie) mit oder ohne Beschleunigung (Bremsen) und Geschwindigkeitbegrenzung.
· Abbiegevorgang (Einlenkvorgang wird berücksichtigt) mit oder ohne Beschleunigung (Bremsen) und Geschwindigkeitbegrenzung
· Weg-Zeit-Rechnen (3 Phasen: Reaktion-, Schwell- und Bremsphase mit über 40 Rechenvarianten)
· Teilanhaltestrecken mit Beschleunigung oder Bremsung während der Reaktion
· Wurfweitenberechnung mit Berücksichtigung der Luftreibung
· Halbe Sicht Problem
· Utilities: Kurvengrenzgeschwindigkeit, Berechnung der Beschleunigung bei Gefälle oder Steigung.
· Sichtwinkeländerung (zur Berechnung des Auffälligkeitspunktes) Gleichzeitig mit dem Filmablauf wird simultan der Blickwinkel und die Blickwinkeländerung mit einstellbarer Bezugsrichtung (fixe Blickrichtung, fixer Punkt oder ein beliebiges Fahrzeug) berechnet. Daraus kann die Auffälligkeit eines sich im peripheren Sichtbereich befindlichen Objektes ermittelt werden. Fragen, wann wird ein sich seitlich herein bewegendes Objekt auffällig können, somit beantwortet werden (Abbildung 11).
Bei Rechnungen in den Modulen werden bei entsprechender Einstellung die Daten in die Hauptdatenmaske übertragen.
Abbildung 5 zeigt die Eingabemaske zur Berechnung eines Unfalles in Zusammenhang mit einem Einbiegemanöver. Über den Knopf Varianten kann aus 9 verschiedenen Eingabe- bzw. Rechenvarianten je nach Problemstellung gewählt werden. Eine analoge Maske existiert für einen reinen Auffahrunfall.
· Fußgängerunfall mit Vermeidbarkeitsberechnung in verschiedenen Varianten. Es stehen verschieden Varianten der Vermeidbarkeitsbetrachtung zur Verfügung.
· Gleitende Sichtverdeckung (Sichtverdeckung eines Fußgängers durch einen Gegenverkehr oder durch ein parkendes Fahrzeug). Berechnet werden kann entweder die Anfangsgeschwindigkeit, die Endgeschwindigkeit oder die gesamte Verlustzeit.
· Straßenvermessung: Mit Hilfe des Viereck - Vermessungsverfahrens kann exakt der Straßenverlauf berechnet werden. Gleichzeitig mit der Berechnung erfolgt auch die Zeichnung der Randlinien. Anschließend kann der Verlauf bei Bedarf verschoben und gedreht werden. Mit Hilfe dieser Option kann z.B. auch die Einmessung eines Fahrzeugs erfolgen.
· Jedem Fahrzeug können Linienobjekte zugeordnet werden. Damit besteht die Möglichkeit, z.B. die Sichtabdeckung durch die A-Säule zu simulieren oder den durch das Abblendlicht beleuchtete Bereich oder den über den Rampenspiegel eines LKWs einsehbaren Bereich darzustellen. Diese editierbaren Linienobjekte bewegen sich beim Ablauf mit dem Fahrzeug mit.
Die Fahrlinien des Movie werden, soweit dies möglich ist, vom Programm berechnet. Eine einfache manuelle Einstellung mit Maus und (oder) Tastatur ist möglich. Per Mausklick oder Taste können Punkte, durch welche die Fahrlinie gehen soll, definiert werden. Diese können beliebig verschoben oder wieder entfernt werden. In Abbildung 13 wurde eine Unfallskizze im Bmp-Format hinterlegt. Auf dieser können die Fahrzeuge in real-time oder einstellbarer Zeitlupe fahren.
Zur Technik der Fahrlinien: Das Fahrzeug fährt mit dem Schwerpunkt auf der definierten Fahrlinie. Die Hinterachse folgt auf einer Schleppkurve so, dass der Mittelpunkt des Krümmungskreises in Verlängerung der Hinterachse liegt (Ackermannbedingung).
Taschenrechner im zum HP41 kompatiblen UPN-Modus mit vielen Funktionen.
KINETIK:
Kollisionsanalyse:
Es sind folgende Methoden vorhanden: die klassische Rückwärtsanalyse Impuls rückwärts, die EES-Methode sowie Impuls vorwärts und Maueranprall (Kombination aus Rückwärts und Vorwärtsanalyse). Wie schon bisher in der Serienkollision stehen auch hier die Strukturformeln zur Berechnung der EES-Werte bzw. als Kontrollfunktion zur Verfügung.
Die Daten hinsichtlich des idealisierten Stoßpunktes (Hebelarm, Richtungswinkel) bzw. die Richtung der Tangente steht in Wechselwirkung mit der Grafik. In dieser kann das Impulsdiagramm, die Vektoren der Berührpunktsgeschwindigkeiten vor und nach dem Stoß und eine berechnete Position in einstellbarer Zeit nach der Kollision angezeigt werden. Zusammen mit den Strukturformeln stehen somit eine Reihe von Kontrollparameter zur Verfügung.
Es ist möglich, das Fahrzeug in der hinterlegten Unfallskizze zu positionieren und automatisch werden dann die Koordinaten (x,y, Psi) in die Rechenmaske übertragen.

Abbildung 10 : Spurverfolgung
Die in der Spurverfolgung berechnete Bewegung und Daten werden automatisch in die Weg-Zeit-Daten übertragen, sodass anschließend die Bewegung im Movie betrachtet werden kann.
Es besteht die Möglichkeit, für alle wesentlichen Eingabeparameter eine Bandbreite anzugeben. Dann wird die mögliche Bandbreite berechnet. Eingestellt werden kann, welche Parameter berücksichtigt werden sollen und innerhalb welchem Bereich sie liegen dürfen. Dadurch wird der Ausgabebereich auf eine sinnvolle Größe reduziert

Abbildung 11 : Kollisionsanalyse
Abbildung 12 Ergebnis der Kollisions- und Auslaufanalyse eines Unfallversuches
· Fahrdynamik und Auslaufsimulation: Es besteht die Möglichkeit der Endlagenberechnung, wobei eine automatische Berechnung eingestellt werden kann. Dann wird bei jeder Änderung einer Eingabegröße die Endlage unter Berücksichtigung aller Sekundärkollisionen berechnet. Für die Sekundärkollisionen können die jeweiligen k-Werte vorab eingestellt werden. Der Stoßpunkt und die Tangentenlage können vordefiniert oder automatisch berechnet werden, wobei die Fahrzeugdeformation und das definierte Steifigkeitsverhältnis berücksichtigt wird. Die Deformation wird aus der Eindringdauer berechnet.
·
Abbildung 13 : Endlagensimulation
· Serienkollision: Dieser Programmteil ermöglicht die Rekonstruktion von Auffahrunfällen auf kinetische Art und Weise. Mit Hilfe von speziell entwickelten Strukturformeln (veröffentlicht in Verkehrsunfall und Fahrzeugtechnik 9/94), die den Zusammenhang von EES-Wert, Federhärte des Deformationsbereiches und der Deformationstiefe wiedergibt, kann die Differenzgeschwindigkeit der Fahrzeuge, die Geschwindigkeitsänderung und die kollisionsbedingte Beschleunigung berechnet werden. Berücksichtigt wird die Bremsverzögerung während der Kollisionsphase! Wird der EES-Wert eingegeben, so wird die Federhärte berechnet und umgekehrt, sodass eine gute Kontrolle der Eingabe möglich ist. Die Strukturformeln wurden wesentlich erweitert. So ist es nun möglich, die Fahrzeugstruktur auch nicht linear zu definieren. Kontrollfunktionen unterstützen den Anwender und warnen, wenn der Reibwert oder die Struktursteifigkeiten zu physikalisch unmöglichen Ergebnis führen würde. Die Berechnung erfolgt in einer Kombination der klassischen Methode (Impuls- und Energiesatz) mit einer Kraftrechnung. Gerade bei kleinen Auffahrunfällen ist diese Methode von großem Vorteil. Sehr einfach kann, wo dies überhaupt möglich ist, die Kollisionsreihenfolge ermittelt werden.
· Insassenbelastung: Mit der im Modul Serienkollision berechneten kollisionsbedingten Beschleunigung des Fahrzeuges wird unter Berücksichtigung von Kenndaten der Sitzlehne der Beschleunigungsverlauf des Oberkörpers berechnet. In Diagrammen wird der zeitliche Verlauf von Fahrzeugdeformation, Fahrzeuggeschwindigkeit und Fahrzeugbeschleunigung, sowie Lehnendeformation, Insassengeschwindigkeit und Insassenbeschleunigung dargestellt. Die einzelnen Kurven sind ausblendbar (Abbildung 11).
·
Grafische Darstellung: Die Analysergebnisse werden in Phasen oder stroboskopisch oder als Film auf dem Bildschirm dargestellt.
Die Einbindung von Unfallskizzen in Form von Bitmaps oder DXF Files ermöglicht eine realitätsnahe Rekonstruktion von Unfallabläufen am Bildschirm. Zusätzlich können Linienobjekte (Linien durchgehend, liniert, punktiert etc. selbst definierbare Abstände) gezeichnet und editiert werden. Damit ist auf einfache und vor allem schnelle Weise die Erstellung von maßstabsgetreuen Unfallskizzen möglich. Die Strichstärke und Farbe der Linien ist einstellbar. Auch ist es möglich dxf-Objekte (z.B. Verkehrszeichen) auf der Zeichnung zu positionieren. Weiters kann die Skizze mit editierbarem Text (Schrift, Größe, Farbe etc.) versehen werden. Die Unfallskizze incl. Simulation kann maßstabsgetreu in beliebigem Maßstab ausgedruckt werden.
In der Grafik und Movie gibt es eine UNDO - Funktion.
Mit Hilfe von mit den Fahrzeugen mitbewegten Sichtstrahlen, kann leicht die Frage nach der ersten Sichtmöglichkeit und dergleichen mehr beantwortet werden.
Gleichzeitig mit dem Ablauf kann die Anzeige der Daten Weg, Geschwindigkeit und Beschleunigung erfolgen. Der Ablauf kann auch mit Hilfe eines Schieberegler oder in Einzelschritten (0,001 s oder 0,1 s) vorwärts und rückwärts erfolgen.
Mit Hilfe eines Schalters können die Fahrzeuge in den Reaktionspunkt des ausgewählten Fahrzeugs positioniert werden.
In der nebenstehenden Abbildung ist der Movieablauf zu einem aktuellen Zeitpunkt angehalten worden. Die blaue bzw. violette Linie sind Fahrlinien. Auf Wunsch können diese auch ausgeblendet werden.
Ist eine Fahrzeugdatenbank vorhanden, so können von dort die Daten importiert werden, bzw. ist es möglich aus Autoview die Fahrzeugumrisse im Dxf-Format zu importieren.
Diagramme:
Die
Ergebnisse der Kinematik können in 3 verschiedenen Diagrammen verdeutlicht
werden:
Weg-Zeit-Diagramm,
Weg-Geschwindigkeit-Diagramm und
Zeit-Geschwindigkeit-Diagramm
Weiters
können die Ergebnisse der Simulationsrechnung in Diagrammen dargestellt werden:
Geschwindigkeit
(gesamt , längs, quer)
Beschleunigung (gesamt , längs, quer)
Schwimm-
Nick- Wankwinkel
Winkelgeschwindigkeiten
(Schwimm- Nick- Wankwinkel)
Radlasten
Umfangskräfte
Seitenkräfte
Im Weg-Zeit-Diagramm sowie im Movie können die Phasen von 5 Verkehrslichtanlagen eingeblendet werden. Im Movie schalten diese Ampeln während des Ablaufes ihre Phasen entsprechend der Synchronisation.
Die Synchronisation kann übrigens in besonders einfacher Weise z.B. durch einfaches Verschieben der Kurven im Weg-Zeit-Diagramm erfolgen. Per Tastatur oder Maus können die Weg-Zeit-Kurven der einzelnen Fahrzeuge verschoben werden und so in die richtige Korrelation zueinander gebracht werden. Mit einem ”Fadenkreuz” kann das Diagramm zur Anzeige der Koordinaten abgetastet werden, sodass zu jedem beliebigen Zeitpunkt Position, Geschwindigkeit und Beschleunigung der Fahrzeuge angegeben werden können. Gleichzeitig mit dem Verschieben des Fadenkreuzes entlang der Zeitachse bewegen sich synchron dazu die Fahrzeuge im Movie.
Jede Änderung bei den Berechnungen wird sofort in den Diagrammen und im Movie aktualisiert, wenn dies gewünscht wird (Schalter).
Das Weg-Zeit-Diagramm kann mit Text und Zeichnungen versehen werden.
Ausgabe:
Es bestehen verschiedene Möglichkeiten der
Datenausgabe:
Direktdruck: Die grafischen Darstellungen (Diagramme, Movie) und die Eingabe- bzw. Rechenmasken können sofort ausgedruckt werden.
Zwischenablage: Die grafischen
Darstellungen (Diagramme, Movie) und die Eingabe- bzw. Rechenmasken können in
die Zwischenablage kopiert werden und von dort in Textverabeitungsprogramme
eingefügt werden.
Als Bitmap
speichern: Die grafischen Darstellungen (Diagramme, Movie)
und die Eingabe- bzw. Rechenmasken können auch als Bitmap gespeichert werden.
Somit stehen erstellte Pläne auch anderen Anwendungen zur Verfügung.
Programmentwicklung: Mag. Dr. Werner Gratzer, Dipl.-Ing. Francisco González
Preise:
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Vollversion inkl. 2 Dongel
für 2 Installationen: |
€ |
2.760.- |
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reduzierte Version (ohne
Auslaufanalyse, Kollisionsmodule): |
€ |
1.790.- |
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jede weitere Installation
(gleicher Anwender): |
€ |
250,- |
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Lizenz für gleiche
Niederlassung (gleicher Lizenzname): |
€ |
750.- |
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Lizenz für weitere
Niederlassung (gleicher Lizenzname): |
€ |
1.000,- |
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Update 9.0 --> 10.0 (für
2 Dongel) |
€ |
390,- |
(Preise ohne MWSt.)
In der reduzierten Version stehen die Kollisionsanalyse, Serienkollision, Spurverfolgung und Fahrdynamik nicht zur Verfügung.
Ein Hotline-Service steht während der normalen Bürozeit kostenlos zur Verfügung, auch schriftliche Anfragen werden im Allgemeinen kostenfrei bearbeitet.
Systemvoraussetzung:
Betriebssystem: Win 95/98, Win NT, 2000, XP, Vista, Windows 7.
VGA: zumindest 1024x768
Vertrieb:
|
Mag. Dr. Werner Gratzer Weitwörth 10 A-5151 Nußdorf |
Tel.: Mobil: Fax.: E-Mail: Web |
0043 / 6272 / 77 3 63, 0043 / 664 / 34 22 1 55 0043 / 6272 / 77 3 64 |
Jährlich finden Einschulungs- und Übungsseminare statt.